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Zahnarzt Bielefeld, Katharina Leier

Knochenaufbau

Für den festen Halt von Implantaten

Damit Implantate stabil verankert werden können, ist es wichtig, dass der Kieferknochen über eine ausreichende Höhe und Breite verfügt. Bei einigen Patienten ist dies zunächst nicht gegeben, zum Beispiel, weil sich ihr Kieferknochen zurückgebildet hat bzw. von vornherein nicht stark genug ausgeprägt ist.

Für Abhilfe kann hier in vielen Fällen ein Kieferknochenaufbau sorgen. Dazu fügen wir an entsprechender Stelle eigene Knochensubstanz bzw. gut verträgliches Knochenersatzmaterial ein. Nach der Einheilzeit wird das Implantat eingefügt – manchmal sogar gleichzeitig mit dem Kieferknochenaufbau.

Die von uns angewendeten Kieferknochenaufbauverfahren:

  • Sinuslift (extern und intern): Bei geringer Knochenhöhe im seitlichen Oberkiefer
  • Bone-Spreading: Bei zu schmalem Kieferknochen
  • Knochenblockmethode (Kieferkammaugmentation): Knochenstücke bei zu schmalen oder zu flachen Kieferkämmen und Kieferbereichen einfügen
Knochenaufbau-Beispiel: der Sinuslift

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Knochenaufbauverfahren erhalten Sie im Menüpunkt „Informationswelt“.

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